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«Von anzüglichen Bemerkungen bis zu unsittlichen Berührungen»

Die Universität Bern kämpft mit Plakaten gegen sexuelle Belästigung von Studenten und Mitarbeitern.

Die Plakate sollen «Neugier wecken».
Die Plakate sollen «Neugier wecken».
Universität Bern/Neidhart Grafik

Die Bilder gingen um die Welt: Die Kunststudentin Emma Sulkowicz der New Yorker Columbia-Universität trug wochenlang eine Matratze mit sich herum. Sie protestierte mit dieser Aktion gegen den Umgang mit sexueller Gewalt an den amerikanischen Universitäten.

Der Auslöser war, dass der Kommilitone, den sie und weitere Studentinnen der Vergewaltigung bezichtigten, von der Universitätsleitung nicht belangt wurde. Der Fall sorgte weltweit für Furore – und führte gar zu neuen, umstrittenen Gesetzen. So müssen nun etwa im Staat Kalifornien Studierende öffentlicher Hochschulen vor dem Geschlechtsverkehr die ausdrückliche Zustimmung des Partners einholen.

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