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115 Millionen für den Sport«Diese Beiträge sind wichtig, damit wir überleben können»

Auch Profiligen in der Schweiz erhalten nun A-fonds-perdu-Beiträge. Eishockey-Liga und -Clubs sind erleichtert.
Das gleiche Bild zeigt sich in der Schweizer Fussballlandschaft.
und auch Basketball.
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FC Basel

FCB-Geschäftsführer Roland Heri freut sich über den Entscheid.

Young Boys

YB-CEO Wanja Greuel sagt, dass der Club noch prüfen müssen, ob man die Gelder beanspruche.

Ligachef Fussball

Claudius Schäfer, CEO Swiss Football League, spricht auch über die geforderte Senkung der Spieler-Löhne.

ZSC Lions

Peter Zahner, CEO der ZSC Lions, sagt, dass diese Beiträge dem Club «sehr helfen».

SC Bern

Marc Lüthi, Geschäftsführer des SC Bern, äussert sich zum Bundesratsentscheid.

Ligachef Eishockey

Denis Vaucher, Direktor der National und Swiss League, betont die Bedeutung des Sports für die Gesellschaft.

Swiss Olympic

Jürg Stahl, Präsident von Swiss Olympic.
58 Kommentare
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    Marc Stucki

    Eigentlich könnten die in Geld schwimmenden Weltsportverbände, allen voran die FIFA, ihre Geldspeicher mal öffnen, statt dass unter Druck stehende Regierungen mit Steuergeld unter anderem überhöhte Saläre finanzieren.