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Gefeierte Generationen-KritikIch, ich, ich – Sie hält den Millennials den Spiegel vor

Schreibt über das «inszenierte Ich»: Jia Tolentino, «New Yorker»-Autorin und Essayistin.
Jia Tolentino an einem Podiumsgespräch 2016 in New York.

Stabiler Konsens

Die Mega-Egos von Millenials, die zwanghaft alles, was geschieht, zu einer Geschichte über sich selbst machen.

Susan Sontag hätte sich eher einen Arm abgehackt

Tolentinos «inszeniertes Ich» gehört vor allem zur Zielgruppe des dominanten Kapitalismus.

Spiritualität auf MDMA

Jia Tolentino ist erfolgreich und umstritten.
22 Kommentare
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    Christian Bürki

    Ich habe - auch nach fast jedem Satz zweimail lesen - nicht mehr über das Buch erfahren, als im Titel des Artikeks und der Überschrift steht. Und noch weniger begriffen, was mir die Autorin sagen will. Scheint mir eher eine Ansammlung von im Laufe der Zeit angefallenen, vermeintlich literarischen Höhenflügchen zu sein, welche die Autorin postum um ein paar zusammenhangslosen Bruchstücke des Buchinhaltes herum geflochten hat. Nicht ein einziges Satzkonstrukt gibt es darin, welches leise Begeisterung auslösen könnte (ich erwähne das, weil ich das Gefühl bekomme, es gehe ihr in erster Linie darum). Und nein, Tolentina schreibt nicht, wie der Deutsche Untertitel heisst - es hat also auch viele Fehlformulierungen drinn.

    Eigentlich sollte man einen Artikel auch markieren können, dass man ihn sich nicht antun sollte. Ich glaube ich habe in 37 Jahren Tagi lesen nicht ein einziges mal meine Zeit so vergeudet gesehen wie hier. Schade, das Thema wär wahrscheinllich noch interessant.