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Rassismusprotest zur HymneDiese US-Hammerwerferin bringt die Konservativen zum Schäumen

Protest gegen Rassismus: Gwendolyn Berry (l.) wendet sich nach ihrer Qualifikation für Olympia ab, während die US-Hymne ertönt.
Gwen Berry auf dem Treppchen, mit Blumenstrauss – und T-Shirt auf dem Kopf. Daneben Siegerin DeAnna Price mit der Hand auf dem Herzen während der Nationalhymne.
«Als Athleten können – und sollten – wir unsere Stimme nutzen, um das Bewusstsein dafür zu wecken»: Gwen Berry
84 Kommentare
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    pierre b

    was nationalhymnen an spielen irgendwelcher art zu tun hat, ist unverständlich. solche konservative nationalexzesse schüren einen hass, den der sport (auch als geschäft) und die gesellschaft nicht verdienen. nationalismus jeder art hat in der geschichte immer nur zu spannungen und kriege geführt. verantwortungs- und zukunftsbewusste menschen reagieren allergisch darauf und die geschichte gibt ihnen täglich recht.