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Fetisch Apple

Zum fünften Mal in Folge ist Apple in einer Umfrage des US-Magazins «Fortune» zum am meisten bewunderten Unternehmen der Welt gewählt worden. Der Konzern ist über 500 Milliarden Dollar schwer.

Allzeithoch erreicht: Hard- und Softwarekonzern Apple.
Allzeithoch erreicht: Hard- und Softwarekonzern Apple.
Reto Knobel

Zum fünften Mal in Folge ist Apple in einer Umfrage des US-Magazins «Fortune» zum am meisten bewunderten Unternehmen der Welt gewählt worden. Auf dem zweiten Platz landete wie im Vorjahr Google.

Die Investmentfirma Berkshire Hathaway erreichte nach dem dritten Platz im Vorjahr in diesem Jahr nur Rang sieben. Das von den befragten Geschäftsleuten am meisten bewunderte deutsche Unternehmen war BMW auf Platz 14. Volkswagen landete auf Platz 35 und Daimler auf Platz 44.

Der Börsenwert des Unternehmens hat derweil die Marke von 500 Milliarden Dollar überschritten. Das weltweit wertvollste Unternehmen war der Hersteller von iPhones und iPads bereits seit einiger Zeit.

Marktkapitalisierung von 508 Milliarden

Der Abstand zur Nummer zwei, Exxon Mobil, war zuletzt jedoch immer weiter gewachsen. Während der Wert des Ölkonzerns bei etwa 411 Milliarden Dollar liegt, stieg die Marktkapitalisierung von Apple kurzzeitig bis auf 508 Milliarden Dollar.

Nach Gerüchten um die Vorstellung eines iPads der dritten Generation am Dienstag stieg die Aktie des Technologiekonzerns auf ein Allzeithoch von 544,39 Dollar. Apple hat den Vorstellungstermin am 7. März mittlerweile bestätigt.

Das nächste iPad soll nach bisherigen Berichten mit einem schnelleren Chip versehen werden und möglicherweise auch den nächsten schnellen Datenfunk-Standard LTE unterstützen.

Im jüngsten Winterquartal setzte Apple alleine rund 15 Millionen iPads ab. Allein Amazon konnte mit seinem kleineren Tablet Kindle Fire einen Achtungserfolg gegen das iPad erzielen. Dagegen konnten Hersteller wie Samsung und Motorola, die ebenfalls Tablet-Computer mit dem Google-Betriebssystem Android anbieten, bisher keinen Anschluss finden.

Dominierende Position im Tablet-Markt

Die Vorstellung des nächsten Tablets war ohnehin zum Frühjahr erwartet worden – die erste Generation kam im April 2010 auf den Markt, die zweite rund ein Jahr später. Apple hält trotz eines wachsenden Angebots von Geräten anderer Anbieter nach wie vor eine dominierende Position in dem schnell wachsenden Tablet-Markt. Ausserdem knabbert der Erfolg der Tablets von Apple am Absatz der herkömmlichen Personal Computer und Laptops.

dapd/sda/rek

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