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Aus Dienstreisen werden Banküberfälle

Ein in Mexiko gefasster Bankräuber nannte Orte von Überfällen bei Facebook.

Ein in Mexiko gefasster Bankräuber hat im Internet-Netzwerk Facebook die Stationen seines Raubzuges genannt. Der 28-Jährige, der mehr als 30 Banken ausraubte, bezeichnete sich auf Facebook als Mitarbeiter eines Telefonunternehmens, das ihn ständig auf Dienstreisen schicke, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft des Bundesstaates Baja California. In Wirklichkeit reiste er aber an die Orte, die er bei Facebook angab, um Banken auszurauben.

Bei den 31 Banküberfällen, die er in 13 mexikanischen Bundesstaaten verübte, benutzte er der Staatsanwaltschaft zufolge nie eine Waffe – er hielt den Angestellten vielmehr einen handgeschriebenen Drohbrief entgegen.

Mehr als umgerechnet 1800 Euro erbeutete er dabei nie. Er wurde Ende September festgenommen, nachdem er eine Bank in Tijuana an der Grenze zu den USA ausgeraubt hatte.

AFP/rek

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