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«Ein iPad für 88,07 Dollar? Verkauft!»

Im Fahrwasser von Ebay und Groupon ist in den USA ein neuer Trend entstanden: Kleine Online-Anbieter versprechen noch bessere Auktions-Schnäppchen. Doch die Sache hat einen Haken.

Von wenigen Cents bis zu dreistelligen Dollarbeträgen: Bei einer Penny-Auktion (im Bild der Anbieter Quibids) handelt es sich nicht um eine gewöhnliche Auktion, bei der die Teilnehmer bieten und nur dann bezahlen, wenn sie auch den Zuschlag erhalten. Die Teilnehmer werden schon für das Bieten an sich zur Kasse gebeten.
Von wenigen Cents bis zu dreistelligen Dollarbeträgen: Bei einer Penny-Auktion (im Bild der Anbieter Quibids) handelt es sich nicht um eine gewöhnliche Auktion, bei der die Teilnehmer bieten und nur dann bezahlen, wenn sie auch den Zuschlag erhalten. Die Teilnehmer werden schon für das Bieten an sich zur Kasse gebeten.

Im Fahrwasser des Erfolgs von eBay ist in den USA ein neuer Trend entstanden: Kleine Online-Anbieter versprechen noch bessere Auktions-Schnäppchen als beim etablierten Konkurrenten. Bereits mit dem Einsatz von Cent-Beträgen sei vom iPad bis zum neusten Flachbildschirm alles zu ersteigern - so zumindest wird es in den schrillen Werbespots der sogenannten Penny-Auktionen angepriesen. Doch Konsumentenschützer warnen, dass die vollmundigen Versprechen oft nicht gehalten werden.

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