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Eine begnadete Netzwerkerin

Arianna Huffington Die Medienfrau verkauft ihre «HuffPo» an den Medienkonzern AOL.

Erfolggekrönt: Arianna Huffington erfindet sich fortlaufend neu-äusserst gewinnbringend.
Erfolggekrönt: Arianna Huffington erfindet sich fortlaufend neu-äusserst gewinnbringend.
Keystone

Oft schon hat Arianna Huffington ihrer Karriere eine neue Wende und ihrer Person eine neue Schattierung gegeben. Sie versuchte sich als Buchautorin, als Politikerin, als Komikerin, als Fernsehmoderatorin, als Bloggerin. Einmal stand sie politisch rechts, als ihr Ehemann (erfolglos) für den Senat kandidierte, dann links, als sie selber (erfolglos) ein Amt anstrebte. Jetzt wird sie Managerin beim kriselnden Medienkonzern AOL, dem sie ihre vor fünf Jahren gegründete Internetzeitung «The Huffington Post» für satte 315 Millionen Dollar verkauft.

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