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Netflix bangt um die Zukunft

Netflix hat die Sehgewohnheiten verändert. Doch jetzt ist es selbst unter Druck: Mit Disney+ tritt ein neuer Rivale auf den Plan – samt Geheimwaffe.

Netflix' erstes Geschäft war der Onlineverleih von Filmscheiben. Im Bild: Firmenchef Reed Hastings, nachdem er 2005 einen jahrelangen Streit mit dem Rivalen Blockbuster überstanden hatte.
Netflix' erstes Geschäft war der Onlineverleih von Filmscheiben. Im Bild: Firmenchef Reed Hastings, nachdem er 2005 einen jahrelangen Streit mit dem Rivalen Blockbuster überstanden hatte.
Fred Prouser, Reuters
Der Netflix-Chef Hastings am 18. September 2014 beim Besuch in Zürich anlässlich des Europastarts.
Der Netflix-Chef Hastings am 18. September 2014 beim Besuch in Zürich anlässlich des Europastarts.
Walter Bieri, Keystone
Der Programmchef von Netflix, Ted Sarandos – der ironischerweise dem «Friends»-Star Matthew Perry recht ähnlich sieht –, muss nicht nur den Verlust von «Friends» verkraften, sondern auch von anderen Lizenztiteln.
Der Programmchef von Netflix, Ted Sarandos – der ironischerweise dem «Friends»-Star Matthew Perry recht ähnlich sieht –, muss nicht nur den Verlust von «Friends» verkraften, sondern auch von anderen Lizenztiteln.
Danny Moloshok, Reuters
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Seit sechs Jahren gibt es Netflix in der Schweiz – und in dieser Zeit hat der ehemalige DVD-Verleiher einiges bewegt. Das Wort «netflixen» für den Konsum von gestreamten Videos hat es bis heute zwar noch nicht in den Duden geschafft. Doch die traditionellen Programmveranstalter kriegen den verschärften Wettbewerb zu spüren.

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