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Produziert Apple bald Filme und Serien?

+++ Nun können auch Apple-Nutzer Android-Smartwatches nutzen +++ Eine Software «fälscht» Bilder von Van Gogh und Munch +++ Google will das 4-K-Streaming verbessern

Das Branchenblatt der Unterhaltungsindustrie, «Variety», will wissen, dass Apple mit dem neuen Apple-TV (siehe «Digital kompakt» von gestern) auch den Zugang zu eigenen Filmproduktionen eröffnen will. Wie gross Apples Ambitionen seien, hänge davon ab, wen man frage, sagt «Variety». Für wahrscheinlich hält es das Blatt, dass Apple ähnlich wie Netflix mit seinen Produktionen eine konstante, langfristige Einkommensquelle anstrebt. Unklar ist auch, ob der Fokus auf Filmen oder Serien liegen soll.
Das Branchenblatt der Unterhaltungsindustrie, «Variety», will wissen, dass Apple mit dem neuen Apple-TV (siehe «Digital kompakt» von gestern) auch den Zugang zu eigenen Filmproduktionen eröffnen will. Wie gross Apples Ambitionen seien, hänge davon ab, wen man frage, sagt «Variety». Für wahrscheinlich hält es das Blatt, dass Apple ähnlich wie Netflix mit seinen Produktionen eine konstante, langfristige Einkommensquelle anstrebt. Unklar ist auch, ob der Fokus auf Filmen oder Serien liegen soll.
Gonzalo Fuentes, Reuters
Eine kostenlose iOS-App ermöglicht es Nutzern von Apple-Mobilgeräten, Smartwatches mit Android zu nutzen. Die App zeigt Benachrichtigungen auf der Uhr an und ermöglicht die Konfiguration von Zifferblättern, die Nutzung der Sprachsuche und Fitnessfunktionen. Apps von Drittanbietern können aufgrund von Einschränkungen in iOS nicht genutzt werden, hat Macrumors.com herausgefunden.
Eine kostenlose iOS-App ermöglicht es Nutzern von Apple-Mobilgeräten, Smartwatches mit Android zu nutzen. Die App zeigt Benachrichtigungen auf der Uhr an und ermöglicht die Konfiguration von Zifferblättern, die Nutzung der Sprachsuche und Fitnessfunktionen. Apps von Drittanbietern können aufgrund von Einschränkungen in iOS nicht genutzt werden, hat Macrumors.com herausgefunden.
PD
4K ist die Bezeichnung für ultrahochauflösendes Video. Das bietet viermal so viele Pixel wie normales Full HD, erfordert aber auch eine Übertragung sehr grosser Datenmengen. Ein neuer Codec – das ist die Verarbeitungsmethode für digitales Audio und Video – soll nun die Datenmenge halbieren und die Bildqualität erst noch verbessern. Das sagte James Bankoski, der momentan für Google an dem VP10-Codec arbeitet, dem Interviewer von «ZD-Net». Das Problem bei der Entwicklung von hocheffizienten Codecs liegt darin, dass sie mehr Rechenleistung benötigen. VP10 soll nicht mehr als 40 Prozent mehr Leistungshunger haben als sein Vorgänger VP9.
4K ist die Bezeichnung für ultrahochauflösendes Video. Das bietet viermal so viele Pixel wie normales Full HD, erfordert aber auch eine Übertragung sehr grosser Datenmengen. Ein neuer Codec – das ist die Verarbeitungsmethode für digitales Audio und Video – soll nun die Datenmenge halbieren und die Bildqualität erst noch verbessern. Das sagte James Bankoski, der momentan für Google an dem VP10-Codec arbeitet, dem Interviewer von «ZD-Net». Das Problem bei der Entwicklung von hocheffizienten Codecs liegt darin, dass sie mehr Rechenleistung benötigen. VP10 soll nicht mehr als 40 Prozent mehr Leistungshunger haben als sein Vorgänger VP9.
Google
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