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Russlands Warnung vor einem «neuem Tschernobyl»

Moskau sorgt sich nach dem Cyber-Angriff auf das iranische Atomprogramm vor einer Atomkatastrophe. Der deutsche Innenminister bestätigt, dass bereits Kopien des Stuxnet-Wurms im Umlauf sind.

«Bei Saboteuren bekommen wir Probleme»: Atomanlage in Bushehr, 1200 Kilometer südlich von Teheran.
«Bei Saboteuren bekommen wir Probleme»: Atomanlage in Bushehr, 1200 Kilometer südlich von Teheran.

Russland hat nach dem Cyber-Angriff auf das iranische Atomprogramm vor einer möglichen Atomkatastrophe gewarnt. Dies berichtet die Nachrichtenagentur DAPD.

Der Computerwurm Stuxnet hätte in der iranischen Atomanlage bei Bushehr, das mit russischer Hilfe gebaut wurde, zu «ernsten Folgen» und einem «neuen Tschernobyl» führen können, erklärte der ständige russische Botschafter bei der Nato, Dmitri Rogosin. Er rief die Nato dazu auf, Russlands Bemühungen um eine Aufklärung der Vorfälle zu unterstützen.

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