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Taylor Swift kauft vorsorglich .porn

Um zu verhindern, dass mit ihren Internetadressen Unfug getrieben wird, sicherte sich Taylor Swift einschlägige Adressendungen. Auch Microsoft oder die Havard-Universität beugten vor.

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Will nicht, dass mit ihrem Namen Schindluder getrieben wird: Taylor Swift. (Archivbild)
Will nicht, dass mit ihrem Namen Schindluder getrieben wird: Taylor Swift. (Archivbild)
Reuters

Musikstar Taylor Swift hat vorsorglich Internetadressen mit den Endungen .porn und .adult gekauft. Auch der IT-Konzern Microsoft und die Harvard-Universität haben solche Adressen erworben, um vor deren Veröffentlichung zu verhindern, dass mit diesen Schindluder getrieben wird.

Diese Domänen werden im Sommer von der Koordinationsstelle ICANN im Umlauf gebracht, damit Firmen und Privatpersonen Internetadressen nutzen können, die über die in den USA üblichen Endungen .com und .org hinausgehen. Andere können auf .music oder .app enden – oder eben .porn.

Welche Stars und Unternehmen sich welche Adressen zu eigen gemacht haben, lässt sich auf der Plattform http://icmregistry.com/domaincheck nachprüfen. Demnach hat Microsoft beispielsweise Microsoft.porn, Office.porn und Office.adult erworben.

Sprecher von Taylor Swift, Microsoft und Harvard konnten zunächst nicht für einen Kommentar erreicht werden.

(AP)

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