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Warum Microsoft trotz voller Kasse Schulden macht

Die Buchhalter des weltgrössten Softwarekonzerns scheinen auf den ersten Blick von allen guten Geistern verlassen.

Kann sich die Hände reiben: Microsoft-Chef Steve Ballmer.
Kann sich die Hände reiben: Microsoft-Chef Steve Ballmer.
Keystone

Obwohl die Kasse des weltgrössten Software- Konzerns prall gefüllt ist, nimmt das Unternehmen neue Schulden auf – und das nur, um das Geld gleich wieder an die Aktionäre weiterzureichen. Die Aktion macht bei näherem Hinsehen aber durchaus Sinn.

Microsoft will sich am Kapitalmarkt weitere 6 Milliarden Dollar leihen, wie der Windows-Konzern am Dienstag (Ortszeit) in Redmond im US- Bundesstaat Washington mitteilte. Mit dem Geld zahlt Microsoft unter anderem eine satte Dividende an die Aktionäre. Die Ausschüttung für das Quartal steigt um 23 Prozent gegenüber dem vorherigen Dreimonatszeitraum auf 16 Cent je Aktie.

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