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Marriott-Hack: Spur führt nach China

US-Ermittler vermuten, dass der Diebstahl von 500 Millionen Kundendaten in einem grösseren Zusammenhang steht. Und der Google-Chef musste sich rechtfertigen.

Der Marriott-Hotelkette wurden Daten von 500 Millionen Kunden gestohlen. Wie die New York Times berichtet, soll sich der Diebstahl nach China zurückverfolgen lassen. Im Rahmen derselben Datensammelattacke seien auch Kundendaten von US-Versicherern abgegriffen worden.
Der Marriott-Hotelkette wurden Daten von 500 Millionen Kunden gestohlen. Wie die New York Times berichtet, soll sich der Diebstahl nach China zurückverfolgen lassen. Im Rahmen derselben Datensammelattacke seien auch Kundendaten von US-Versicherern abgegriffen worden.
Reuters
Google-Chef Sundar Pichai wurde gestern von einem Ausschuss des US-Kongresses befragt. Dabei ging es um die geplante zensurierte Suche für China und um angebliche Voreingenommenheit gegenüber republikanischen Meinungen. Ein ausführliches Protokoll (in Englisch) und das Video der über dreistündigen Befragung gibt es bei Recode. Das Eröffnungsstatement von Pichai findet sich hier.
Google-Chef Sundar Pichai wurde gestern von einem Ausschuss des US-Kongresses befragt. Dabei ging es um die geplante zensurierte Suche für China und um angebliche Voreingenommenheit gegenüber republikanischen Meinungen. Ein ausführliches Protokoll (in Englisch) und das Video der über dreistündigen Befragung gibt es bei Recode. Das Eröffnungsstatement von Pichai findet sich hier.
Reuters
Über die letzten Jahre hat der amerikanische Telecomkonzern Verizon zahlreiche Medien- und Internetunternehmen zusammengekauft und unter dem Oath zusammengefasst. Der prominenteste Kauf war zweifellos Yahoo, aber auch AOL, Tumblr und Webmagazine wie die «Huffington Post» oder «Techcrunch» sind Teil des Konglomerats. Nun hat Verizon den Wert von Oath um 4,6 Milliarden Dollar nach unten korrigiert, wie Bloomberg berichtet.
Über die letzten Jahre hat der amerikanische Telecomkonzern Verizon zahlreiche Medien- und Internetunternehmen zusammengekauft und unter dem Oath zusammengefasst. Der prominenteste Kauf war zweifellos Yahoo, aber auch AOL, Tumblr und Webmagazine wie die «Huffington Post» oder «Techcrunch» sind Teil des Konglomerats. Nun hat Verizon den Wert von Oath um 4,6 Milliarden Dollar nach unten korrigiert, wie Bloomberg berichtet.
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