Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Apple will keine Warteschlangen mehr

Der Verkaufschefin von Apple, Angela Ahrendts, sind Besucherschlangen vor den Apple-Läden ein Dorn im Auge, wie «Business Insider» berichtet. Bei Verkaufsstarts solle man die Kunden künftig dazu bringen, online zu bestellen, statt vor den Läden zu campieren. Das Newsmagazin zitiert ein Mail von Ahrendts: «Das ist ein signifikanter Kurswechsel. Wir müssen dafür sorgen, dass es klappt.» Mit der Massnahme wolle Ahrendts verhindern, dass Apple-Kunden wie in der Vergangenheit lange warten oder gar vergebens anstehen (Langes Warten auf das iPhone 5, Wie sich Schlaumeier mit dem iPhone 6 das Sackgeld aufbessern).
Die Diskussion, ob Selfiesticks Fluch oder Segen sind, wollen wir hier nicht erneut lostreten. Aber wenn mit Nikon sogar ein etablierter Kamerahersteller auf den Zug aufspringt, ist das alleweil eine Meldung wert. Nikon nennt die Selbstporträtstange N-MP001.
Ob ein Tablet-Stift Sinn macht oder nicht, sorgt immer wieder für reichlich Diskussionsstoff (auch hier auf der Redaktion). Einen guten Grund für einen Stift hat nun «The Verge» gefunden: eine App für Komponisten. Staffpad ermöglicht es, von Hand Noten zu schreiben, und überträgt sie automatisch ins Standard-Notenformat. So kann man seine Kompositionen anhören, archivieren, teilen und nachträglich editieren. Die Windows-App kostet 65 Franken.
1 / 4