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Damit will Google das Zuhause erobern

+++ Daten des Seitensprungportals Ashley Madison ins Netz gestellt +++ Apple nimmt iPads aus den Stores +++

Der Suchkonzern hat neue Hardware vorgestellt. Aber kein Smartphone, kein Tablet und auch keine neue Brille. Das neuste Produkt aus dem Hause Google ist ein Router für umgerechnet rund 195 Franken. Google verspricht, damit solle alles einfacher werden. Bedient wird er über eine App, und nebst WLAN verfügt er auch über Bluetooth. Damit soll der Router künftig zum Zentrum für das smarte Zuhause werden. Ob, wann und zu welchen Konditionen der Router in die Schweiz kommt, ist noch nicht bekannt.
Der Suchkonzern hat neue Hardware vorgestellt. Aber kein Smartphone, kein Tablet und auch keine neue Brille. Das neuste Produkt aus dem Hause Google ist ein Router für umgerechnet rund 195 Franken. Google verspricht, damit solle alles einfacher werden. Bedient wird er über eine App, und nebst WLAN verfügt er auch über Bluetooth. Damit soll der Router künftig zum Zentrum für das smarte Zuhause werden. Ob, wann und zu welchen Konditionen der Router in die Schweiz kommt, ist noch nicht bekannt.
Screenshot
Wie «Wired» berichtet, haben die Hacker der Seitensprungseite ihre Drohung wahr gemacht und fast 10 GB Daten ins Netz gestellt (Hackerattacke auf Seitensprungportal Ashley Madison). Insgesamt beinhalte der Datensatz Informationen zu 32 Millionen Nutzern und reiche bis 2007 zurück, schreibt das Magazin. Brian Krebs, der den Angriff auf das Seitensprungportal ursprünglich gemeldet hat, berichtet nun von Nutzern, die ihre eigenen Daten – darunter vier Stellen ihrer Kreditkartennummer – im publizierten Datensatz wiedergefunden hätten.
Wie «Wired» berichtet, haben die Hacker der Seitensprungseite ihre Drohung wahr gemacht und fast 10 GB Daten ins Netz gestellt (Hackerattacke auf Seitensprungportal Ashley Madison). Insgesamt beinhalte der Datensatz Informationen zu 32 Millionen Nutzern und reiche bis 2007 zurück, schreibt das Magazin. Brian Krebs, der den Angriff auf das Seitensprungportal ursprünglich gemeldet hat, berichtet nun von Nutzern, die ihre eigenen Daten – darunter vier Stellen ihrer Kreditkartennummer – im publizierten Datensatz wiedergefunden hätten.
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Apple baut seine Läden um. iPods sollen künftig in der Zubehör-Rubrik zu finden sein. Auch die iPads, die das Unternehmen nutzte, um Informationen zu Produkten anzuzeigen, sollen verschwinden, wie «9to5mac» berichtet. Neu sollen diese Informationen auf den ausgestellten Geräten selbst angezeigt werden. Ziel der Aktion sei es, die Ladengeschäfte noch übersichtlicher und einfacher für Kunden zu machen. In den USA sollen die Änderungen ab nächster Woche ausgeführt werden.
Apple baut seine Läden um. iPods sollen künftig in der Zubehör-Rubrik zu finden sein. Auch die iPads, die das Unternehmen nutzte, um Informationen zu Produkten anzuzeigen, sollen verschwinden, wie «9to5mac» berichtet. Neu sollen diese Informationen auf den ausgestellten Geräten selbst angezeigt werden. Ziel der Aktion sei es, die Ladengeschäfte noch übersichtlicher und einfacher für Kunden zu machen. In den USA sollen die Änderungen ab nächster Woche ausgeführt werden.
Keystone
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