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Facebook will noch mehr News

+++ Automatische Videos jetzt auch bei Twitter +++ Datenleck bei Twitch +++ Geld für Cyanogen +++ Neue Logitech-Maus +++

zei
Am Mittwoch beginnt die Entwicklerkonferenz von Facebook. Im Vorfeld sickern bereits erste Neuigkeiten durch. Wie die «New York Times» berichtet, plant das soziale Netzwerk, Artikel von Zeitungen und Newsportalen künftig nicht mehr nur zu verlinken, sondern direkt in die Seite einzubetten. Als Startpartner seien die «New York Times», Buzzfeed und «National Geographic» an Bord. Das neue Format soll in den nächsten paar Monaten getestet werden.Daneben arbeitet Facebook anscheinend an einer Telefon-App für Android. Damit sollen Anrufer automatisch erkannt werden, auch wenn sie nicht im Telefonbuch gespeichert sind. Zudem soll die App unerwünschte Werbeanrufer blockieren, wie der Techblog Android Police schreibt.
Am Mittwoch beginnt die Entwicklerkonferenz von Facebook. Im Vorfeld sickern bereits erste Neuigkeiten durch. Wie die «New York Times» berichtet, plant das soziale Netzwerk, Artikel von Zeitungen und Newsportalen künftig nicht mehr nur zu verlinken, sondern direkt in die Seite einzubetten. Als Startpartner seien die «New York Times», Buzzfeed und «National Geographic» an Bord. Das neue Format soll in den nächsten paar Monaten getestet werden.Daneben arbeitet Facebook anscheinend an einer Telefon-App für Android. Damit sollen Anrufer automatisch erkannt werden, auch wenn sie nicht im Telefonbuch gespeichert sind. Zudem soll die App unerwünschte Werbeanrufer blockieren, wie der Techblog Android Police schreibt.
Keystone
Schlechte Nachrichten für Nutzer des Game-Streamingdienstes Twitch. In einem Blogeintrag schreibt das Unternehmen, dass wegen eines möglichen Datenlecks alle Passwörter zurückgesetzt wurden. Auch wurden die Nutzerkonten aus Sicherheitsgründen von Youtube und Twitter entkoppelt.
Schlechte Nachrichten für Nutzer des Game-Streamingdienstes Twitch. In einem Blogeintrag schreibt das Unternehmen, dass wegen eines möglichen Datenlecks alle Passwörter zurückgesetzt wurden. Auch wurden die Nutzerkonten aus Sicherheitsgründen von Youtube und Twitter entkoppelt.
Keystone
Cyanogen, die Google-freie Android-Version, hat 80 Millionen Dollar von Investoren gesammelt. Das Geld komme unter anderem von Twitter, Qualcomm und Rupert Murdoch, schreibt das Techmagazin «Recode». Damit könnte das Unternehmen mittlerweile mehrere 100 Millionen wert sein, zitiert das Magazin ungenannte Quellen.
Cyanogen, die Google-freie Android-Version, hat 80 Millionen Dollar von Investoren gesammelt. Das Geld komme unter anderem von Twitter, Qualcomm und Rupert Murdoch, schreibt das Techmagazin «Recode». Damit könnte das Unternehmen mittlerweile mehrere 100 Millionen wert sein, zitiert das Magazin ungenannte Quellen.
PD
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