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Warum darf Youtube dieses Video zeigen?

Menschenverachtend, brutal, grausig: Die Bilder von der Ermordung James Foleys sind einem Millionenpublikum zugänglich. Warum es nicht gesperrt wird und wie die Debatte in der Schweiz läuft.

Gedenkfeier für ihren Sohn: Diane und John Foley sprechen zu den Trauergästen. (24. August 2014)
Gedenkfeier für ihren Sohn: Diane und John Foley sprechen zu den Trauergästen. (24. August 2014)
Keystone
IS-Terroristen forderten 100 Millionen Euro für ihren Sohn: Diane und John Foley sprechen vor ihrem Haus in Rochester, New Hampshire, zu Reportern. (20. Ausgust 2014)
IS-Terroristen forderten 100 Millionen Euro für ihren Sohn: Diane und John Foley sprechen vor ihrem Haus in Rochester, New Hampshire, zu Reportern. (20. Ausgust 2014)
Jim Cole, Keystone
Freunde und Arbeitskollegen beschreiben ihn als fair, neugierig und ausgeglichen – Foley während eines Einsatzes in Syrien. (Juli 2012)
Freunde und Arbeitskollegen beschreiben ihn als fair, neugierig und ausgeglichen – Foley während eines Einsatzes in Syrien. (Juli 2012)
Keystone
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Die «Nachricht an Amerika» hat globale Aufmerksamkeit gefunden: Der Kurzfilm der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) zeigt, wie ein Jihadist den US-Journalisten James Foley vor laufenden Kameras tötet – inmitten von Sanddünen, die Hände auf den Rücken gefesselt wird er mit einem Messer enthauptet. Am Dienstagabend hat der IS diese Szenen auf der Videoplattform Youtube veröffentlicht. Kurz später entfernte Youtube das Video, doch andere Nutzer luden es erneut hoch. Erste Tweets mit dem Link wurden abgesetzt.

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