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Vorzugsbehandlung für Mark Zuckerberg

Facebook hält eine weitreichende Löschfunktion bereit. Allerdings nicht für alle Nutzer. Plus: Der neue Mac Pro kommt erst 2019.

Facebook hat alte Nachrichten von Mark Zuckerberg aus seiner Messenger-Inbox gelöscht, das hat das Unternehmen gemäss Techcrunch.com bestätigt. Diese Funktion steht normalen Nutzern nicht zur Verfügung: Die können zwar ihre eigene Kopie der Nachrichten entfernen, doch bei den Korrespondenzpartnern bleiben die Nachrichten erhalten. Die Löschfunktion für die eigenen Manager entstand offenbar als Reaktion auf den Hack von Sony Pictures 2014, sodass die Nachrichten des Facebook-Kaders nur eine bestimmte Zeit lang aufbewahrt werden. Das sei offenbar nicht illegal gewesen, aber es werfe doch Fragen auf: Gerade jetzt, wo Facebook so in der Kritik stehe, könne es eigentlich nicht angehen, dass einige Facebook-Kader eine Vorzugsbehandlung genössen, meint Arstechnica.com.
Facebook hat alte Nachrichten von Mark Zuckerberg aus seiner Messenger-Inbox gelöscht, das hat das Unternehmen gemäss Techcrunch.com bestätigt. Diese Funktion steht normalen Nutzern nicht zur Verfügung: Die können zwar ihre eigene Kopie der Nachrichten entfernen, doch bei den Korrespondenzpartnern bleiben die Nachrichten erhalten. Die Löschfunktion für die eigenen Manager entstand offenbar als Reaktion auf den Hack von Sony Pictures 2014, sodass die Nachrichten des Facebook-Kaders nur eine bestimmte Zeit lang aufbewahrt werden. Das sei offenbar nicht illegal gewesen, aber es werfe doch Fragen auf: Gerade jetzt, wo Facebook so in der Kritik stehe, könne es eigentlich nicht angehen, dass einige Facebook-Kader eine Vorzugsbehandlung genössen, meint Arstechnica.com.
Jeff Roberson, Keystone
Eine Koalition von 23 Kinderrechtsgruppen, Konsumentenschutzorganisationen und Datenschützern hat eine Beschwerde bei der US-Bundeshandelskommission FTC eingereicht, weil Google offenbar Schutzrechte von Kindern verletzt, indem es persönliche Daten von Kindern unter 13 Jahren sammelt und sie mit Werbung eindeckt. Das Unternehmen sammle Informationen wie Aufenthaltsort und Telefonnummer und verfolge sie über Websites hinweg. Das wäre in den USA aber erst nach Zustimmung der Eltern erlaubt. Die Gruppe hat ermittelt, dass Youtube als populärste Plattform von 80 Prozent der Kinder im Alter zwischen sechs und zwölf Jahren genutzt wird, berichtet «The Guardian».
Eine Koalition von 23 Kinderrechtsgruppen, Konsumentenschutzorganisationen und Datenschützern hat eine Beschwerde bei der US-Bundeshandelskommission FTC eingereicht, weil Google offenbar Schutzrechte von Kindern verletzt, indem es persönliche Daten von Kindern unter 13 Jahren sammelt und sie mit Werbung eindeckt. Das Unternehmen sammle Informationen wie Aufenthaltsort und Telefonnummer und verfolge sie über Websites hinweg. Das wäre in den USA aber erst nach Zustimmung der Eltern erlaubt. Die Gruppe hat ermittelt, dass Youtube als populärste Plattform von 80 Prozent der Kinder im Alter zwischen sechs und zwölf Jahren genutzt wird, berichtet «The Guardian».
Patrick Semansky, Keystone
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