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Audiodateien machen Android unsicher

+++ Stagefright-Sicherheitslücke spukt weiter +++ Amazon boykottiert Apple-TV und Chromecast +++ Outlook spickt bei Twitter und Facebook +++ Snapchat mit Werbe-Selfies +++

Die berüchtigte Schwachstelle auf Androidgeräten ist nicht totzukriegen. Die Sicherheitslücke, die über eine Milliarde Geräte mit Googles mobilem Betriebssystem verwundbar macht, ist trotz Hersteller-Updates noch nicht gestopft. Security-Spezialisten des Unternehmens Zimperium haben festgestellt, dass zwei kritische Lücken bestehen, die Hacker durch manipulierte Musik- und Mediendateien ausnützen können.
Die berüchtigte Schwachstelle auf Androidgeräten ist nicht totzukriegen. Die Sicherheitslücke, die über eine Milliarde Geräte mit Googles mobilem Betriebssystem verwundbar macht, ist trotz Hersteller-Updates noch nicht gestopft. Security-Spezialisten des Unternehmens Zimperium haben festgestellt, dass zwei kritische Lücken bestehen, die Hacker durch manipulierte Musik- und Mediendateien ausnützen können.
Google (pd)
Der Onlinehändler willl laut Bloomberg ab Ende Monat keine TV-Streaming-Geräte von Google und Apple mehr verkaufen. Grund ist laut Amazon, dass die Geräte Amazons eigenen Videodienst, Amazon Prime, nicht unterstützen. Kompatible Konkurrenzgeräte, etwa die Roku-Box, Playstation 4 oder Xbox One bleiben im Sortiment.
Der Onlinehändler willl laut Bloomberg ab Ende Monat keine TV-Streaming-Geräte von Google und Apple mehr verkaufen. Grund ist laut Amazon, dass die Geräte Amazons eigenen Videodienst, Amazon Prime, nicht unterstützen. Kompatible Konkurrenzgeräte, etwa die Roku-Box, Playstation 4 oder Xbox One bleiben im Sortiment.
Tony Avelar, Keystone
Die Kurznachrichten- und Foto-App Snapchat will mit neuen Werbeoptionen Geld verdienen. Firmen können künftig «Lenses» sponsern, die quasi als Schablone für Selfies funktionieren: Macht ein Nutzer ein Foto von sich selbst, kann er Fotoeffekte hinzufügen und das Bild nachträglich bearbeiten. Hier können Unternehmen laut «The Verge» für ein Entgelt von bis zu 750'000 Dollar Werbung unterbringen.
Die Kurznachrichten- und Foto-App Snapchat will mit neuen Werbeoptionen Geld verdienen. Firmen können künftig «Lenses» sponsern, die quasi als Schablone für Selfies funktionieren: Macht ein Nutzer ein Foto von sich selbst, kann er Fotoeffekte hinzufügen und das Bild nachträglich bearbeiten. Hier können Unternehmen laut «The Verge» für ein Entgelt von bis zu 750'000 Dollar Werbung unterbringen.
Eric Thayer, Reuters
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