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US-Regierung lanciert Social-Media-Umfrage

Wer sich von Facebook und Co. ungerecht behandelt fühlt, soll sich bei Präsident Trump melden. Und Apples eigene 5G-Modems kommen wohl erst 2025.

Die US-Regierung hat via Twitter ein Web-Formular lanciert, mit dem sich ausgeschlossene, ausgesperrte und zensurierte Social-Media-Nutzer beschweren können, wie der «Guardian» und The Verge berichten. Der Name der Umfrage «Tech Bias Story Sharing Tool» deutet bereits darauf hin, dass die Umfrage dazu dienen könnte, die vom US-Präsidenten häufig kritisierte (und von den Konzernen bestrittene) Benachteiligung konservativer Stimmen zu belegen.
Die US-Regierung hat via Twitter ein Web-Formular lanciert, mit dem sich ausgeschlossene, ausgesperrte und zensurierte Social-Media-Nutzer beschweren können, wie der «Guardian» und The Verge berichten. Der Name der Umfrage «Tech Bias Story Sharing Tool» deutet bereits darauf hin, dass die Umfrage dazu dienen könnte, die vom US-Präsidenten häufig kritisierte (und von den Konzernen bestrittene) Benachteiligung konservativer Stimmen zu belegen.
zei
Die aussergerichtliche Einigung zwischen Apple und Qualcomm war spektakulär und dürfte dafür sorgen, dass künftige iPhones 5G-Modems bekommen. Ursprünglich hätte Intel diese liefern sollen. Wie problembehaftet die Zusammenarbeit von Intel und Apple im Zusammenhang mit Modems war, berichtet The Information. Schon bei den aktuellen 4G-Modems, die in den neusten iPhones stecken, hätte es Probleme und Verspätungen gegeben. Der Bericht erwähnt auch Apples Bestrebungen, eigene Modems zu bauen. Diese dürften aber erst plus/minus 2025 parat sein.
Die aussergerichtliche Einigung zwischen Apple und Qualcomm war spektakulär und dürfte dafür sorgen, dass künftige iPhones 5G-Modems bekommen. Ursprünglich hätte Intel diese liefern sollen. Wie problembehaftet die Zusammenarbeit von Intel und Apple im Zusammenhang mit Modems war, berichtet The Information. Schon bei den aktuellen 4G-Modems, die in den neusten iPhones stecken, hätte es Probleme und Verspätungen gegeben. Der Bericht erwähnt auch Apples Bestrebungen, eigene Modems zu bauen. Diese dürften aber erst plus/minus 2025 parat sein.
Reuters
Google setzt bei der Sicherheit der Benutzerkonten der eigenen Mitarbeiter auf sogenannte Security Keys. Das sind kleine USB-Sticks, die man hin und wieder in den Computer stecken muss, um sich sicher auszuweisen. Für Geräte ohne USB-Anschluss (etwa Smartphones) hat das Unternehmen auch eine Variante mit Bluetooth. Inzwischen kann man solche Keys auch als normaler Kunde kaufen. Wie Techcrunch berichtet, ist Google nun bei der Bluetooth-Variante des Keys ein Fehler unterlaufen, der es einem Angreifer (mit reichlich Aufwand) erlaubt, ein Google-Konto zu übernehmen. Darum würden die Bluetooth-Keys nun ausgetauscht.
Google setzt bei der Sicherheit der Benutzerkonten der eigenen Mitarbeiter auf sogenannte Security Keys. Das sind kleine USB-Sticks, die man hin und wieder in den Computer stecken muss, um sich sicher auszuweisen. Für Geräte ohne USB-Anschluss (etwa Smartphones) hat das Unternehmen auch eine Variante mit Bluetooth. Inzwischen kann man solche Keys auch als normaler Kunde kaufen. Wie Techcrunch berichtet, ist Google nun bei der Bluetooth-Variante des Keys ein Fehler unterlaufen, der es einem Angreifer (mit reichlich Aufwand) erlaubt, ein Google-Konto zu übernehmen. Darum würden die Bluetooth-Keys nun ausgetauscht.
Techcrunch
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