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Whatsapp-Gründer setzt auf Signal

Der verschlüsselte Messenger bekommt eine Finanzspritze und einen prominenten Neuzugang. Und Twitter will Bots und Automatismen das Handwerk legen.

zei
Der Whatsapp-Mitgründer Brian Acton, der das Unternehmen im letzten Herbst verlassen hat, arbeitet künftig für den Kurznachrichtendienst Signal, mit dem man verschlüsselte Nachrichten senden kann, als Executive Chairman, wie das Unternehmen in einem Blogbeitrag schreibt und Wired berichtet. Neu würde Signal von der Non-Profit-Organisation Signal Foundation betrieben. Acton steuert dazu 50 Millionen Dollar bei. Ziel sei es, eine neue Art von Tech-Organisation zu gründen, die nicht an Profit interessiert sei und den Datenschutz ins Zentrum stelle. Denkbar sei, dass die Foundation künftig auch andere Dienste und Apps entwickle.
Der Whatsapp-Mitgründer Brian Acton, der das Unternehmen im letzten Herbst verlassen hat, arbeitet künftig für den Kurznachrichtendienst Signal, mit dem man verschlüsselte Nachrichten senden kann, als Executive Chairman, wie das Unternehmen in einem Blogbeitrag schreibt und Wired berichtet. Neu würde Signal von der Non-Profit-Organisation Signal Foundation betrieben. Acton steuert dazu 50 Millionen Dollar bei. Ziel sei es, eine neue Art von Tech-Organisation zu gründen, die nicht an Profit interessiert sei und den Datenschutz ins Zentrum stelle. Denkbar sei, dass die Foundation künftig auch andere Dienste und Apps entwickle.
zei
Apple wolle künftig das für Akkus wichtige Cobalt ohne Zwischenhändler direkt bei Minenfirmen einkaufen, berichtet Bloomberg. Da das Metall wegen steigender Nachfrage, vor allem für Auto-Akkus, knapp wird, sei Apple an langfristigen Lieferverträgen interessiert. Ein Nebeneffekt eines direkteren Einkaufs wäre die Möglichkeit, die Arbeitsbedingungen besser kontrollieren zu können.
Apple wolle künftig das für Akkus wichtige Cobalt ohne Zwischenhändler direkt bei Minenfirmen einkaufen, berichtet Bloomberg. Da das Metall wegen steigender Nachfrage, vor allem für Auto-Akkus, knapp wird, sei Apple an langfristigen Lieferverträgen interessiert. Ein Nebeneffekt eines direkteren Einkaufs wäre die Möglichkeit, die Arbeitsbedingungen besser kontrollieren zu können.
Reuters
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