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Wie Google den Internet Explorer 6 aus dem Verkehr gezogen hat

Google-Angestellte haben sich über Regeln hinweggesetzt, um einen unliebsamen Browser loszuwerden. Und bei Firefox behebt ein Update ein ärgerliches Problem.

zei
Ein ehemaliger Youtube/Google-Programmierer hat einen Blogbeitrag veröffentlicht. Darin verrät er, wie er und seine Kollegen massgeblich dazu beigetragen haben, dass Microsofts damals veralteter, aber immer noch weit verbreiteter Internet Explorer 6 bei vielen Nutzern durch neuere Browser ersetzt wurde, wie The Verge berichtet. Vorbei an Googles Kontrollmechanismen hätten er und seine Kollegen bei Youtube eine Warnung eingeblendet, dass der Internet Explorer 6 bald nicht mehr unterstützt würde und man doch auf eine neuere Version oder einen anderen Browser wechseln soll. Die Warnung bei Youtube inspirierte andere Google-Teams nachzuziehen und ähnliche Warnhinweise etwa bei Google Docs einzublenden. In der Folge sank der Nutzeranteil des Internet Explorer 6 drastisch.
Ein ehemaliger Youtube/Google-Programmierer hat einen Blogbeitrag veröffentlicht. Darin verrät er, wie er und seine Kollegen massgeblich dazu beigetragen haben, dass Microsofts damals veralteter, aber immer noch weit verbreiteter Internet Explorer 6 bei vielen Nutzern durch neuere Browser ersetzt wurde, wie The Verge berichtet. Vorbei an Googles Kontrollmechanismen hätten er und seine Kollegen bei Youtube eine Warnung eingeblendet, dass der Internet Explorer 6 bald nicht mehr unterstützt würde und man doch auf eine neuere Version oder einen anderen Browser wechseln soll. Die Warnung bei Youtube inspirierte andere Google-Teams nachzuziehen und ähnliche Warnhinweise etwa bei Google Docs einzublenden. In der Folge sank der Nutzeranteil des Internet Explorer 6 drastisch.
Chris Zacharias
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