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Youtube Music kommt – nur in der Schweiz noch nicht

Der neue Streamingdienst startet zusammen mit der werbefreien Youtube-Variante in vielen Nachbarländern. Plus: Ist der Apple-App-Store ein Monopol?

Google startet mit seinem Musikstreamingdienst Youtube Music. Auch der Dienst, mit dem man Youtube ohne Werbung sehen kann, geht in neuen Ländern als Youtube Premium an den Start (bisher als Youtube Red bekannt). Die schlechte Nachricht: Wie Google im Youtube-Blog schreibt, gibt es die beiden Dienste in 17 Ländern, darunter Frankreich, Deutschland und Österreich, nicht aber in der Schweiz. Allerdings besteht Hoffnung, dass Google die Dienste auch hierzulande bald verfügbar macht: So legt es zumindest die Ankündigung vom Mai nahe. Youtube Music kostet 9.99 US-Dollar pro Monat, zusammen mit Youtube Premium bezahlt man 11.99 US-Dollar. Im Bild: Robert Kyncl von Youtube, der den Dienst an der CES-Messe 2016 in Las Vegas vorstellt.
Google startet mit seinem Musikstreamingdienst Youtube Music. Auch der Dienst, mit dem man Youtube ohne Werbung sehen kann, geht in neuen Ländern als Youtube Premium an den Start (bisher als Youtube Red bekannt). Die schlechte Nachricht: Wie Google im Youtube-Blog schreibt, gibt es die beiden Dienste in 17 Ländern, darunter Frankreich, Deutschland und Österreich, nicht aber in der Schweiz. Allerdings besteht Hoffnung, dass Google die Dienste auch hierzulande bald verfügbar macht: So legt es zumindest die Ankündigung vom Mai nahe. Youtube Music kostet 9.99 US-Dollar pro Monat, zusammen mit Youtube Premium bezahlt man 11.99 US-Dollar. Im Bild: Robert Kyncl von Youtube, der den Dienst an der CES-Messe 2016 in Las Vegas vorstellt.
Steve Marcus, Reuters
Eine seit sieben Jahren schwelende Monopolklage gegen Apple wird vom Obersten Gerichtshof der USA angehört werden. Es geht um die Frage, ob der App Store ein Monopol darstellt, das zu einer Erhöhung der Preise für die Kunden führe. Die Klage soll Apple zwingen, nebst dem App Store auch andere Bezugsquellen für Apps zuzulassen. Apple will das von verschiedenen Gerichten mehrfach wiederbelebte Anliegen jetzt vom Obersten Gerichtshof endgültig beerdigen lassen: Der Konzern stellt sich auf die Position, wonach die App-Käufer überhaupt nicht zur Klage berechtigt sind, weil Apple die Apps nicht selbst verkauft, sondern die Käufe im Store nur vermittelt. Je nachdem, wie der Entscheid nun ausfällt, könnte das die juristischen Möglichkeiten der Nutzer beträchtlich schädigen, in den USA mit Kartellklagen gegen grosse Tech-Konzerne vorzugehen, erklärt Wired.com.
Eine seit sieben Jahren schwelende Monopolklage gegen Apple wird vom Obersten Gerichtshof der USA angehört werden. Es geht um die Frage, ob der App Store ein Monopol darstellt, das zu einer Erhöhung der Preise für die Kunden führe. Die Klage soll Apple zwingen, nebst dem App Store auch andere Bezugsquellen für Apps zuzulassen. Apple will das von verschiedenen Gerichten mehrfach wiederbelebte Anliegen jetzt vom Obersten Gerichtshof endgültig beerdigen lassen: Der Konzern stellt sich auf die Position, wonach die App-Käufer überhaupt nicht zur Klage berechtigt sind, weil Apple die Apps nicht selbst verkauft, sondern die Käufe im Store nur vermittelt. Je nachdem, wie der Entscheid nun ausfällt, könnte das die juristischen Möglichkeiten der Nutzer beträchtlich schädigen, in den USA mit Kartellklagen gegen grosse Tech-Konzerne vorzugehen, erklärt Wired.com.
Elijah Nouvelage, Reuters
«Pokémon Go», der Game-Sommerhit von 2016, wirft wieder (kleine) Wellen. Der Hersteller Niantic hat nun eine Funktion eingebaut, die es nach Ansicht vieler Fans schon von Anfang an hätte geben müssen. Per Ende Woche soll eine Funktion eingeführt werden, die das Tauschen von Monstern erlaubt. Der Tausch wird laut Heise.de zwischen Freunden möglich sein.
«Pokémon Go», der Game-Sommerhit von 2016, wirft wieder (kleine) Wellen. Der Hersteller Niantic hat nun eine Funktion eingebaut, die es nach Ansicht vieler Fans schon von Anfang an hätte geben müssen. Per Ende Woche soll eine Funktion eingeführt werden, die das Tauschen von Monstern erlaubt. Der Tausch wird laut Heise.de zwischen Freunden möglich sein.
Kim Kyung-Hoon, Reuters
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