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GeldblogEdelmetallanlagen erfordern Nerven

Boomende Krisenwährung: Die Unze Gold hat seit Jahresbeginn um 25 Prozent zugelegt.

Auch künftig müssen Sie beim Silber und den übrigen Edelmetallen mit starken Kursausschlägen rechnen.

6 Kommentare
    Markus Schett

    Palladium ist chronisch knapp und auf Gedeih und Verderb den Entwicklungen im Automobilsektor ausgeliefert. Die Volatilität ist bisweilen gewaltig und erfordert Nerven. Palladium ist mein Favorit, Gold ist mir zu politisch und Silber in Hülle und Fülle vorhanden. Die Korrelation zwischen beiden Letzteren ist allerdings bemerkenswert.