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BEsondersBergsteiger Mischu Wirth hatte «das Glück ausgereizt»

Mischu Wirth hat die höchsten Berge der sieben Kontinente dieser Erde erklommen. Nun ist der 52-Jährige in Bern, denn in die Ferne schweifen ist im Moment nicht angesagt.

«Was immer du dir vorstellen kannst, hinter diesem Tor passiert es» heisst es auf dem Schild am Gartentor. Links steht ein moderner Kubusbau, geradeaus, nach dem von Laubblättern übersäten Weg, ein olivgrünes Herrenhaus. Die Feuerschalen brennen, der Pizzaofen ist heiss, die Bäume sind beleuchtet. Heute sind alle da, die zu Mischu Wirths Familie gehören. Die beiden Töchter sind aus Zürich angereist. Luc, das Nesthäkchen, ist da. Und die Lebensgefährtin Zoe«Rakete», wie er sie nenntmit ihrer Tochter Emily. Sie sind seine Kraftquelle, der Ort ist sein «Mutterschiff» oder «Garten Eden». Es ist ein stilles Paradies, mitten in der Stadt. Mittendrin sitzt Mischu Wirth, er ist der Lauteste.

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