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Heartbeatrun in BernEin kurzer, happiger Hügellauf nach der langen Fastenzeit

So einen Lauf gab es in Bern noch nie: kein frenetischer Jubel im Ziel, keine Festwirtschaft, keine Siegerehrung. Aber: Der Heartbeatrun ist die erste Corona-taugliche Laufveranstaltung.

Alec von Graffenried, Stadtpräsident von Bern (links), der Schweizer Langstreckenläufer Julien Wanders (Mitte vorne), Mr. Corona Daniel Koch (Mitte rechts) und der ehemalige Spitzenläufer und Lauforganisator Markus Ryffel (rechts) in Aktion am ersten Heartbeatrun am Freitag in Bern.
Alec von Graffenried, Stadtpräsident von Bern (links), der Schweizer Langstreckenläufer Julien Wanders (Mitte vorne), Mr. Corona Daniel Koch (Mitte rechts) und der ehemalige Spitzenläufer und Lauforganisator Markus Ryffel (rechts) in Aktion am ersten Heartbeatrun am Freitag in Bern.
Foto: Keystone/Anthony Anex

Eine lange «Fastenzeit» der Berner Läuferinnen und Läufer ist heute zu Ende gegangen. Der ehemalige Spitzenläufer Markus Ryffel hat in Bern die erste Laufveranstaltung organisiert, die alle derzeitigen Corona-Vorgaben einhält. Das heisst: Verteilt über den ganzen Tag, holen die Läuferinnen und Läufer im Altenberg ihre Startnummer ab, wärmen sich auf und rennen dann 920 Meter über den Klösterlistutz und den Aargauerstalden hinauf. Alle fünf Minuten startet ein Grüppchen. Maximal 20 Personen laufen gleichzeitig los.

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