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US-WahlenEine Mikrobe könnte Trump besiegen

«Uns geht es prima»: US-Präsident Donald Trump auf dem Weg ins Spital am 2. Oktober 2020, nachdem er positiv auf Covid-19 getestet wurde. Letzten Freitag verzeichneten die Staaten 80’000 Neuansteckungen.

Die Pandemie kümmert nicht, was der Präsident fabuliert.

Mini-Ausbruch geheim gehalten

Alles verblasst vor Trumps Corona-Ignoranz

49 Kommentare
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    Hans Minder

    A propos "Ander der Luegen zu bezichtigen:" die Uebersterblichkeit in den USA naehert sich der Normalitaet. Es ist also moeglich, dass die Angeschlagenen, die den Winter nicht mehr ueberstanden haetten (infolge Influenza), bereits im Fruehling an COVID-19 gestorben sind. Influenza infiziert jaehrlich in den USA 35 millionen. Bisher wurden 8.7 mio Covid-19 Infizierte registriert. Die USA steht demnach nicht so schlecht da, wie der Artikel dies beleuchtet und dem Praesidenten die Schuld zuschiebt.

    In der CH sieht die Situation noch besser aus: seit 1.Mai ist die Sterbesrate bei den 65+ jaehrigen entweder in der Mitte oder an der untern Grenze der zu erwartenden Todesfaelle. Fuer die Juengeren als 65 war sie gar nie ueber der Zahl der zu erwartenden Faellen, nicht einmal im Fruehling. Auch diese Statistik weist darauf hin, dass in der CH im Fruehling bereits jene Menschen verstorben sind, die den Winter aus gesundheitlichen Gruenden nicht mehr ueberstanden haetten. Eine Bilanz kann man erst ziehen, wenn das Jahr vollendet ist.

    Und a propos schlechter Strategien des Praesidenten in den USA. Momentan haben wir hier 80 000 Infizierte taeglich. Umgerechnet auf die Infektionsrate in der CH waeren es hier weit ueber 100 000.

    Sind solche Berichterstattungen ehrlich und zeigen ein Gesamtbild?