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Emmentaler Derby«Es bleibt ein Tanz auf Messers Schneide»

Während in der 2. Liga regio die Gruppe 1 eine Bettag-Pause einlegte, kam Kirchberg in der Gruppe 2 gegen Langnau zu einem 2:1-Erfolg. Die Kirchberger freuten sich über den Sieg, die Lage bleibt wegen Corona aber angespannt.

Der Kirchberger Fabio Jaeggi (links) versucht  Langnaus Florian Niederhauser den Ball abzuluchsen.
Der Kirchberger Fabio Jaeggi (links) versucht Langnaus Florian Niederhauser den Ball abzuluchsen.
Foto: Manuel Zingg

Kirchberg und Langnau sind seit längerem die fussballerischen Aushängeschilder in der Käseregion Emmental. Beide Clubs gehören der höchsten regionalen Spielklasse an, aber beide haben auch schon – wenngleich jeweils bloss für eine Saison – in der 2. Liga interregional gespielt. Allerdings bilden sich beide Clubs nichts auf ihre regionale Führungsrolle ein, vielmehr wird primär auf selbst (oder zumindest in der Umgebung) ausgebildete Kräfte gesetzt. Ein intaktes Vereinsleben kommt vor teuer erkauften, kurzfristigen sportlichen Höhenflügen.

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