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Im nordkoreanischen Berggebiet«Es hatte fast einen italienischen Touch»

Setzt auf Kultur als Schlüssel zum Dialog mit Nordkorea: Beat Hächler, Direktor des Alpinen Museums, auf der Baustelle der bevorstehenden Ausstellung «Let’s talk about mountains».

«Wir reisten nicht mit einer vorgefertigten Analyse nach Nordkorea, um sie bloss noch zu bebildern.»

Omnipräsente Berge: Billardspieler im Hotel Kumgansan vor einer Reliefdarstellung des nordkoreanischen Berggebiets.
Wo bei uns Werbung prangen würde, sieht man in Nordkorea Bergpanoramen: Busstation in Pyongyang mit einem Bild des Vulkans Paektusan.

«Aber wenn sich die Leute von uns interviewen liessen, gehörte es stets dazu, dem Führer Kim Jong-un zu danken für die schöne Landschaft.»

Fast wie im Maggiatal: Nordkoreanische Ausflüglerinnen und Ausflügler in den Bergen von Kumgangsan.

«Dann antwortete er: Rossignol.»

Auf den Gondeln steht noch Ischgl: Der Seilbahntechniker Kim Jong-won in der Skistation Masikryong.

«Man sieht live und in Reinkultur, wie die ideologische Aufladung dieses Berges transportiert wird.»

Patriotischer Gipfelmoment: Ausflügler winken am «Heiligen Berg der Revolution», dem Paektusan, ein nordkoreanischer Kameramann filmt.

«Die nordkoreanische Botschaft bestätigte, sie respektiere die künstlerische Freiheit des Museums.»