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Ski-Weltcup Adelboden«Zaungäste kriegen beim Rennen gar nichts zu sehen»

Die Geisterrennen am Chuenisbärgli fordern den Veranstaltern Flexibilität und den Skifans Verständnis ab. Beides sei vorhanden, sagt der Geschäftsführer.

Christian Haueter, Geschäftsführer der Ski-Weltcup Adelboden AG, im Zielgelände der Rennpiste.
Christian Haueter, Geschäftsführer der Ski-Weltcup Adelboden AG, im Zielgelände der Rennpiste.
Foto: Nik Sarbach

Versprüht das Chuenis trotz Geister-Edition seinen legendären Charme?

Christian Haueter: (lacht) Die Piste ist immer noch dieselbe, im Riesenslalom eine der anspruchvollsten überhaupt. Die Herausforderung für die Athleten wird dieselbe sein wie in den letzten Jahren, einfach mit keinem Fan-Support aus dem Hexenkessel.

Sie bieten für diese «Ghost-Edition» explizit Fanartikel an. Kam das an?

Ja, das lief sehr erfreulich. Er war einfach ein Versuch von uns, auch um zu kommunizieren, dass es wirklich eine spezielle Durchführung ist. Die Nachfrage hat uns positiv überrascht, diese hat sicher auch mit Solidarität zu tun.

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