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Die Geheimfavoriten

Die meistgenannten EM-Titelanwärter sind Spanien und Deutschland. Doch namhafte Fussball-Experten sind anderer Meinung und nennen gegenüber Redaktion Tamedia ihre Favoriten und erklären auch weshalb.

Spaniens Torschütze Fernando Torres feiert 2008 in Wien den 1:0-Sieg im EM-Endspiel gegen Deutschland.
Spaniens Torschütze Fernando Torres feiert 2008 in Wien den 1:0-Sieg im EM-Endspiel gegen Deutschland.
Keystone
Auch 2010 holten die Spanier an der Weltmeisterschaft in Südafrika nach einem 1:0-Sieg über Holland den Titel. Der Torschütze des Golden Goals, Andres Iniesta (M), jubelt mit seinen Mitspielern.
Auch 2010 holten die Spanier an der Weltmeisterschaft in Südafrika nach einem 1:0-Sieg über Holland den Titel. Der Torschütze des Golden Goals, Andres Iniesta (M), jubelt mit seinen Mitspielern.
Keystone
Trainer der Franzosen ist der ehemalige Abwehrchef der Nationalmannschaft, Laurent Blanc. Schafft er an der EM die Sensation?
Trainer der Franzosen ist der ehemalige Abwehrchef der Nationalmannschaft, Laurent Blanc. Schafft er an der EM die Sensation?
Keystone
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«Ich glaube weder an die Spanier noch an die Deutschen», sagt der ehemalige Sportchef von GC, des FCZ und Basel, Erich Vogel. Er sehe beide Nationen nicht im EM-Final. «Die spanische Nationalmannschaft ist von der Philosophie von Barcelona geprägt», sagt Vogel. Doch auch Barcelona sei in dieser Saison an die Grenzen gestossen, habe die Champions League und die spanische Meisterschaft verspielt. Es sei das Ende einer ganzen Epoche. «Spaniens Fussball und insbesondere derjenige von Barcelona hat sich totgelaufen. Die Gegner wissen mittlerweile auch, wie man gegen dieses System vorgehen muss», sagt Vogel. Der Zürcher glaubt auch nicht an die Deutschen. Auch dafür hat er eine Erklärung.

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