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Grönborg und Jalonen – Freunde werden sie nie

Hipster Rikard Grönborg, ZSC-Coach, muss die Spieler für sich gewinnen, sein grossväterlich wirkendes Pendant beim SCB, Kari Jalonen, darf sie nicht verlieren.

ZSC-Coach und Hipster: Rikard Grönborg. (Bild: Daniela Frutiger/Freshfocus)

ZSC-Coach und Hipster: Rikard Grönborg. (Bild: Daniela Frutiger/Freshfocus)

Als ich am Sonntagnachmittag im Hallenstadion die ernsten, kontrollierten Gesichter der beiden Coaches studierte, fragte ich mich, in wessen Schuhen ich lieber stecken würde. Auf der einen Seite der grossväterlich wirkende Kari Jalonen, der die Welt ruhig durch seine Brille betrachtete. Auf der anderen der perfekt gekleidete Hipster Rikard Grönborg. Beide strahlten mit ihrem Auftreten dasselbe aus: «Ja, ich habe alles unter Kontrolle. Vertraut mir, es wird funktionieren!» Das sollte es auch. Ich weiss aus Erfahrung: Der Trainerjob in Zürich ist der gefährlichste, jener in Bern der komplexeste. Für beide brauchst du eine dicke Haut. Aber eben: Welcher würde mich mehr reizen?

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