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«Achtung, der Ruberto kommt»

Francesco Ruberto (24) steht heute im Cupviertelfinal gegen den FC Zürich im Thuner Tor. Der Goalie äussert sich zur Kritik an ihm.

Francesco Ruberto wurde für seine zwei Fehlgriffe gegen St. Gallen hart kritisiert, doch der 24-jährige Goalie des FC Thun lässt sich davon nicht unterkriegen.

Welche Note würden Sie sich nach den zwei spielentscheidenden Fehlern beim 1:2 gegen St. Gallen geben?Francesco Ruberto:Natürlich würde ich mir keine gute Note geben. Aber das ist das Los eines Torhüters. Wenn er einen Fehler begeht, bedeutet das oft auch gleich einen Gegentreffer.

Ein Stürmer müsste für die gleiche Schelte wohl drei Penaltys in einem Spiel verschiessen. ­Finden Sie das unfair?Ich behaupte, den Goaliejob kann nicht jeder ausüben. Macht er einen Fehler, sagen die Leute schnell, der reicht nicht, der ist nicht fähig. Damit muss ein Torhüter umgehen können. Fehler passieren. Wichtig ist, dass man daraus lernt und sich aus dem Tief befreit. Nur an solchen Spielen wächst man.

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