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SV Meiringen: Vorsprung verspielt

Das ersatzgeschwächte, mit bloss zwei Ersatzspielern angereiste Meiringen verlor das Aufsteigerduell bei Länggasse Bern nach einer 2:0- und einer 3:1-Führung schliesslich noch mit 3:4.

Meiringens Marco Pulver (links) im Duell mit Länggasse-Verteidiger Noah Vonarburg.
Meiringens Marco Pulver (links) im Duell mit Länggasse-Verteidiger Noah Vonarburg.
Iris Andermatt

Natürlich war die Frustration beim Trainerduo Bruno Iseli und Antonio Secchi nach Spielschluss gross. Letzterer ärgerte sich vor allem, weil – und wohl nicht nur aus seiner Sicht – der Schiedsrichter gleich in zwei Fällen Stadtberner Akteure nicht vom Platz gestellt hatte.

Ersterer, «weil wir den Sack schon vor den ärgerlichen Gegentreffern drei und vier selbst hätten zumachen müssen». In der Tat: Meiringen hatte namentlich in der zweiten Halbzeit mehr und vor allem die zwingenderen Chancen als Länggasse, doch wurden diese entweder vom starken gegnerischen Keeper zunichtegemacht oder, mindestens ebenso oft, eben selbst vergeben.

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