Zum Hauptinhalt springen

Die Young Boys im EuropacupFür YB gilt: Achtung, fertig, los!

Der Schweizer Meister trifft am Mittwoch in der dritten Qualifikationsrunde der Champions League auf Midtjylland – ein happiger Einstieg nach einer ungewöhnlich kurzen Pause.

Bereits gegen Klaksvik taten sich die Young Boys (links Fabian Lustenberger, rechts David von Ballmoos) zuweilen schwer. Nun wartet ein ganz anderes Kaliber auf den Schweizer Meister.
Bereits gegen Klaksvik taten sich die Young Boys (links Fabian Lustenberger, rechts David von Ballmoos) zuweilen schwer. Nun wartet ein ganz anderes Kaliber auf den Schweizer Meister.
Foto: Anthony Annex (Keystone)

Fünf Tage. So lange haben die Ferien der Young Boys nach dem Cupfinal – und damit dem offiziellen Ende der alten Saisongedauert. Wobei Ferien dafür eigentlich die falsche Bezeichnung ist. Die Spieler haben für diese Zeit einfach keinen Trainingsplan erhalten. Die Devise lautete: Jeder soll selber entscheiden, was er braucht. Rein theoretisch hätte es sogar gereicht, diese Auszeit für einen Kurztrip ans Meer zu nutzen. Aber dass das in Corona-Zeiten auch in die Hose gehen kann, haben jüngst die Fussballer von Paris Saint-Germain bewiesen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.