Das sind die zwölf WM-Stadien

Im Moskauer Olympiastadion findet nach der Eröffnung auch der Final des Turniers statt. Die weiteren Spielstätten – die meisten sind Neubauten – können sich ebenso sehen lassen.

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Die 64 Spiele der Fussball-WM 2018 werden in zwölf Stadien ausgetragen. Mit einer Kapazität von über 80'000 Zuschauern ist das Luschniki-Stadion in Moskau das Herzstück des Turniers. 1956 ist das legendäre Olympiastadion für die Ausrichtung der ersten landesweiten Spartakiade gebaut worden und seither fanden darin über 3000 Partien verschiedenster Sportarten (u.a. an Eishockey- und Rugby-Weltmeisterschaften) statt. Das Luschniki, in dem das russische Fussball-Nationalteam die meisten seiner Spiele austrägt, wurde für die WM-Endrunde modernisiert.

Zwei weitere Stadien wurden so umgebaut, dass sie mehr Zuschauern Platz bieten. Neun Arenen wurden gar extra für die WM komplett neu errichtet. Russland liess sich nicht lumpen. In jedem Stadion werden je vier Gruppenspiele ausgetragen. Vier Spielstätten (das Spartak-Stadion in Moskau, der Rundbau in Kaliningrad sowie die Jekaterinburg- und die Mordwinien-Arena) werden für die K.o.-Runden nicht mehr gebraucht. Doch nach der WM soll jedes Stadion entweder einem einheimischen Fussballclub oder anderen Zwecken dienen.

ddu

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