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Masterplan gegen die Katar-WM

Zarte Bande: Der saudische Kronprinz Mohammed Bin Salman Al Saud mit Fifa-Präsident Gianni Infantino. Bild: ATP

Die Strategie von Katars Gegnern

B wie Ballstreichler: Wird Kroatien Weltmeister, verdient es der wunderbare Luka Modric, die ewigen Weltfussballer Ronaldo und Messi bei der Wahl des besten Spielers 2018 zumindest herausfordern zu dürfen.
C wie CR7: Selbstverständlich hat der beste Fussballer der Welt einen eigenen Eintrag verdient. Er ging zwar früh heim. In der letzten WM-Woche gelang es Cristiano Ronaldo aber, die Schlagzeilen des Weltfussballs mit seinem Wechsel von Real Madrid zu Juventus Turin doch noch einmal zu dominieren.
Z wie Zuschauer: Längst nicht alle WM-Partien waren ausverkauft, einige sogar recht stimmungsarm. Die europäischen Teams wurden in Russland nicht von grossen Fangruppen unterstützt. Ganz anders die Mannschaften aus Süd- und Lateinamerika, die von über einer halben Million Menschen begleitet wurden. In vier Jahren an der Strassenbahn-WM in Doha (und Agglomeration) werden die Reisen angenehmer sein. Fast zu kurz für Wohnwagenfreunde. In diesem Sinn: Spasibo Russland, auf Wiedersehen in Katar.   Fabian Ruch
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