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Reformierte Kirche SpiezGedenkstätte für Oberländer Soldaten

Für die im Ersten Weltkrieg verstorbenen Oberländer Wehrmänner sammelten ihre Kameraden Geld für den Bau eines Denkmals. Wo dieses errichtet werden sollte, darüber wurde heute vor 100 Jahren abgestimmt.

Hans Heimann
Das Denkmal bei der reformierten Kirche Spiez erinnert an die im Ersten Weltkrieg verstorbenen Wehrmänner. Die elfeinhalb Meter hohe quadratische Säule wurde aus Ringgenberger Bruchstein erbaut. Die vier Tafeln sind mit den Namen der 122 verstorbenen Oberländer Wehrmänner und keltischen Schlachtschwertern versehen.
Das Denkmal bei der reformierten Kirche Spiez erinnert an die im Ersten Weltkrieg verstorbenen Wehrmänner. Die elfeinhalb Meter hohe quadratische Säule wurde aus Ringgenberger Bruchstein erbaut. Die vier Tafeln sind mit den Namen der 122 verstorbenen Oberländer Wehrmänner und keltischen Schlachtschwertern versehen.
Foto: Hans Heimann

Es war eine der schlimmsten Katastrophen in der Schweizer Geschichte. 25’000 Schweizer fielen ihr zum Opfer. Da die ersten Nachrichten über diese Seuche gegen Ende des Ersten Weltkriegs aus Spanien kamen, gab man ihr den Namen Spanische Grippe. Die Hälfte der Bevölkerung wurde damit infiziert, und obwohl unser Land vor Kriegshandlungen weitgehend verschont blieb, hatte die Armee rund 3000 Opfer zu beklagen.

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