Gefährliche Velofallen werden entschärft

Die Stadt Zürich reagiert auf Hinweise aus der Bevölkerung, dass die Schutzdeckel der Bäume an der Pfingesweidstrasse bei Regenwetter extrem rutschig werden.

Hier sind seit heute Morgen Arbeiter des Tiefbauamts am Werk: Die metallenen Elemente an der Pfingstweidstrasse. Bild: Noemi Landolt

Hier sind seit heute Morgen Arbeiter des Tiefbauamts am Werk: Die metallenen Elemente an der Pfingstweidstrasse. Bild: Noemi Landolt

«Saugefährlich bei Nässe» – so lautete das Verdikt von Velofahrern über die metallenen Ränder der so genannten Baumscheiben an der Pfingstweidstrasse, also die Schutzplatten rund um die Baumstämme. Man rutsche darauf weg wie auf Eis. Die Kritik wurde lauter, als dort im Oktober eine Velofahrerin aus noch unbekannten Gründen schwer verunglückte.

Jetzt reagieren die Verantwortlichen bei der Stadt. Wie das Tiefbauamt mitteilt, haben Arbeiter am heutigen Montagmorgen begonnen, die Metallränder so zu behandeln, dass sie auch bei Regenwetter nicht mehr rutschig werden können. Dazu werde ein Kunstharz aufgetragen, auf das danach ein grobkörniges Schleifmittel gestreut wird. Das Tiefbauamt sei dank Meldungen aus der Bevölkerung auf die Problematik aufmerksam geworden. Mehrere Velofahrerinnen und Velofahrer hätten darauf hingewiesen.

hub

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