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Trotz Kritik an staatlicher KonkurrenzGewerbeverband setzt auf staatsnahen Betrieb

Seit Anfang Februar lässt der Berner Gewerbeverband sein Mitgliedermagazin ausgerechnet durch einen staatsnahen Betrieb vermarkten.

«Fair ist anders!» Unter diesem Namen führt der Berner Gewerbeverband eine Kampagne gegen staatsnahe Betriebe, die Private konkurrieren.
«Fair ist anders!» Unter diesem Namen führt der Berner Gewerbeverband eine Kampagne gegen staatsnahe Betriebe, die Private konkurrieren.
Foto: zvg

Die Botschaft des Berner Gewerbeverbands ist überdeutlich: Immer mehr Berner KMU rufen um Hilfe, weil staatliche oder staatsnahe Unternehmen in ihr Geschäft vorstossen und so zu direkten Konkurrenten werden. Der Unmut des Gewerbes wachse deshalb stetig. So tönt es beispielsweise an Anlässen des Verbands, auf seiner Website oder in seinem eigenen Magazin «Aktuell».

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