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Adrian Winter im Interview«Heliane Canepa will Beine sehen»

Er schuftete auf dem Bau, surft gern und fährt Harley. Der FCZ-Spieler ist ein untypischer Fussballer mit untypischem Werdegang. Im Team gibt er gerne den Gute-Laune-Onkel.

Hier kommt Adrian Winter. Er sagt: «Ich musste sehr, sehr viele Opfer bringen, um es zu schaffen.»
Hier kommt Adrian Winter. Er sagt: «Ich musste sehr, sehr viele Opfer bringen, um es zu schaffen.»
Foto: Urs Jaudas

Von Ihnen heisst es, dass Sie nur sehr schlecht den Ball jonglieren können.

Das stimmt. Aber es gibt sicher wichtigere Qualitäten. Das sieht zwar schön aus, doch das braucht man nicht, um Fussballprofi zu werden.

Von Ihnen heisst es auch, dass Sie ausgefallene Hobbys haben.

Ich mache einfach gern noch andere Sachen als Fussball. Ich surfe gern, ich bin gern mit dem Boot auf dem See...

…und Sie fahren einen Gewalts-Töff.

Genau. Mit 18 begann ich Töff zu fahren. Ich habe klein angefangen, mit der Zeit wurde das Motorrad halt immer grösserund vor eineinhalb Jahren ist es dann ganz gross geworden. Ich habe aktuell einen Street Glide von Harley-Davidson. Fahre ich Töff, fühle ich mich frei.

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