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Humanitäre Lieferungen in den IranHilfe aus der Schweiz – mit dem Segen der USA

Schweizer Medikamentenlieferungen trotz US-Sanktionen: Spital in Teheran.  (WANA/Reuters)

Exporte eingebrochen

Nur eine Bank macht mit

Der Mechanismus stelle sicher, «dass das iranische Regime humanitäre Lieferungen nicht für bösartige Zwecke missbraucht», so das US-Finanzministerium.

25 Kommentare
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    Ursula Schüpbach

    Gibt es überhaupt ein Medikament, das das iranische Regime nicht aus China beziehen kann? Und warum werden da Bank und Pharmaindustrie aus der Schweiz quasi als völlig uneigennützig dargestellt? Die sind jedenfalls nicht das IKRK. Und das Seco ist’s erst recht nicht. Parmelin hatte ja auch keine Hemmungen dazu, Kriegsmaterial-Exporte in Bürgerkriegsländer für die Schweizer Rüstungsindustrie ausweiten zu wollen, nebst den Bundesräten Maurer, Cassis, Schneider-Ammann. Hab ich nicht vergessen. Erst nach ziemlich viel Protest im Parlament und in Zivilgesellschaft wurde manches wieder etwas zurückgenommen.-