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Kunsteisbahn OberlangeneggHot Shot Arena startet mit neuen Garderoben in neue Saison

Die 3H44 AG konnte an ihrer Generalversammlung einen soliden Geschäftsbericht verabschieden. Die Arbeiten an den Garderoben stehen vor dem Abschluss.

Der Verwaltungsrat vor den neuen Garderoben in der Hot Shot Arena: Hanspeter Wenger, Stefan Rüegsegger (neu), Samuel Krähenbühl, Ueli Scheidegger, Hans Tschanz.
Der Verwaltungsrat vor den neuen Garderoben in der Hot Shot Arena: Hanspeter Wenger, Stefan Rüegsegger (neu), Samuel Krähenbühl, Ueli Scheidegger, Hans Tschanz.
Foto: PD

Einer der zentralen Punkte bei der Generalversammlung der 3H44 AG, der Eigentümerin und Betreiberin der Hot Shot Arena (Kunsteisbahn Oberlangenegg), waren die neuen Garderoben, welche bald in Betrieb genommen werden sollen. Die anwesenden Aktionäre stimmten, wie übrigens auch allen anderen Geschäften, einer dafür wichtigen Statutenänderung einstimmig zu. Damit wird laut Versammlungsbericht die Gemeinnützigkeit der AG stärker betont, was notwendig sei, damit der kantonale Sportfonds einen Beitrag an die neuen Garderoben sprechen könne.

Über 2100 Stunden Eigenleistung

Der abtretende Verwaltungsrat Ernst Linder dankte dem EHC Oberlangenegg und dem SV Röthenbach für die über 2100 Stunden erbrachte Eigenleistungen beim Bau der neuen Garderoben sowie Stefan Rüegsegger, der sich als Nachfolger zur Verfügung gestellt habe.

Verwaltungsratspräsident Samuel Krähenbühl betonte in seinem Geschäftsbericht, dass bezüglich Covid-19 die 3H44 AG grösstenteils verschont geblieben sei. Auf die neue Saison hin würden zurzeit Schutzmassnahmen erarbeitet. Krähenbühl hoffe, dass die neue Hockeysaison ohne grössere Einschränkungen pünktlich beginnen könne. Denn bereits Anfang September werde in der Hot Shot Arena wieder Eis gemacht.

Jahresrechnung unter dem Strich ausgeglichen

Finanzchef Ueli Scheidegger erläuterte, dass auf den Liegenschaften erstmals Abschreibungen vorgenommen werden konnten. Das langfristige Fremdkapital konnte reduziert werden. «In der Erfolgsrechnung zeichnet sich vor allem die gute Auslastung positiv ab», heisst es in einer Mitteilung. Die Jahresrechnung der AG habe unter dem Strich ausgeglichen abgeschlossen.

Samuel Krähenbühl fasste zusammen, dass die AG einigermassen solide aufgestellt sei. Auch zukünftig sei sie darauf angewiesen, die Ausgaben möglichst tief zu halten und die Einnahmen möglichst konstant, weshalb nebst der guten Auslastung jeder Sponsor wichtig sei.

pd/jez