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Lauberhornrennen in Wengen«Ich bin müde, aber nicht frustriert»

Vor einem Jahr übernahm Andreas Mühlheim die Geschäftsführung der Lauberhornrennen. Er blickt auf eine Zeit mit vielen Herausforderungen zurück, schaut aber trotzdem positiv in die Zukunft.

Andreas Mühlheim, Geschäftsführer der Lauberhornrennen, am Dienstag vor seinem Arbeitsplatz. Nach der Absage ist er mit seinem Team mit der Aufarbeitung beschäftigt – und auch die Planung für 2022 steht bereits an.
Andreas Mühlheim, Geschäftsführer der Lauberhornrennen, am Dienstag vor seinem Arbeitsplatz. Nach der Absage ist er mit seinem Team mit der Aufarbeitung beschäftigt – und auch die Planung für 2022 steht bereits an.
Foto: Bruno Petroni

Seit einem Jahr sind Sie Geschäftsführer der Lauberhornrennen – ich nehme an, so haben Sie sich das erste Jahr nicht vorgestellt.

Absolut nicht. Für die Ausgabe 2020 hatte ich bereits mitgearbeitet, durfte viele tolle Erfahrungen machen. Dann hat sich im Februar und März konkretisiert, dass es ein spezielles Jahr geben wird.

Als Sie den Job von Markus Lehmann übernommen haben, war Ihre Motivation sehr gross. Wie sieht es heute aus mit der Motivation?

Ganz sicher liegt eine intensive Zeit hinter mir. Aber es gab innerhalb des Lauberhornteams nie Probleme, es wurde immer sehr gut zusammengearbeitet. Die Spannung und Dynamik waren hochinteressant. Jetzt geht es darum, dass wir uns neu ordnen. Ehrlicherweise bin ich derzeit sicher müde, aber nicht frustriert. Das Ziel muss sein, für 2022 tolle Rennen zu organisieren. Und dass wir dorthin zurückkehren, wo wir 2020 waren.

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