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Wasserversorgung in der RegionImmer weniger Wasser, das immer wärmer wird

Sigriswil und Linden bekommen ausbleibende Regenfälle stärker zu spüren als andere Gemeinden in der Region.
Sie müssen die Versorgung mit teuren Bauten sicherstellen.

Die Quelle Teuffengraben in Sigriswil bei normalem Wasserstand.
Die Quelle Teuffengraben in Sigriswil bei normalem Wasserstand.
Foto: PD
Im Herbst floss in der Quelle Teuffengraben in Sigriswil infolge der Trockenheit kein Wasser mehr.
Im Herbst floss in der Quelle Teuffengraben in Sigriswil infolge der Trockenheit kein Wasser mehr.
Foto: PD
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Auch wenn es in den letzten Wochen in der Region Thun wieder ordentlich geregnet hat: Mindestens in zwei Gemeinden muss das Leitungsnetz zur Wasserversorgung derzeit ausgebaut werden. Während im Westen von Thun die Stockhornkette mit den Blattenheid-Quellen ein scheinbar unerschöpfliches Trinkwasserreservoir bietet und in der Ebene das Grundwasser, das See und Aare speisen, angezapft werden kann, sind Linden und Sigriswil aufgrund ihrer topografischen und geologischen Voraussetzungen auf Regenfälle für die Wasserversorgung angewiesen.

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