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Widerstand im QuartierIn Sachen Spielplatz zurück am Start

Die Anwohner fanden das Projekt im Chäppirain nicht so toll wie die Arbeitsgruppe «Wyssachen in Bewegung».

Der Hägsbach beim Chäppirain in Wyssachen bleibt, wie er ist. Anwohner wehrten sich gegen einen Spiel- und Begegnungsplatz.
Der Hägsbach beim Chäppirain in Wyssachen bleibt, wie er ist. Anwohner wehrten sich gegen einen Spiel- und Begegnungsplatz.
Foto: Raphael Moser

Die Arbeitsgruppe «Wyssachen in Bewegung» hat in der Gemeinde bereits Verschiedenes in Bewegung gebracht: Auf den drei Routen des Helsana-Trails können sich Bürgerinnen und Bürger, Besucher und Besucherinnen bewegen, auf dem Krimispass zugleich etwas für ihre geistige Beweglichkeit tun und einen Mord aufklären. Allen diesen Routen ist gemeinsam: Am Schluss ist man wieder dort, wo man losgelaufen ist.

Genau gleich erging es der Arbeitsgruppe allerdings bei einem weiteren Projekt: dem Spiel- und Begegnungsplatz. Diesen hatten vom Gemeinderat eingeladene Studierende der Hochschule Luzern vorgeschlagen. Im Rahmen ihres Zertifikatlehrgangs Gemeinde- und Stadtentwicklung sollten sie die Gemeinde analysieren und Möglichkeiten aufzeigen, diese attraktiver zu machen.

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