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Schweizer Forscher lassen Organ ausserhalb des Körpers leben

Es ist ein Durchbruch in der Transplantationsmedizin: Eine neue Maschine kann eine entfernte Leber eine Woche lang am Leben erhalten.

Felix Straumann
Künftig könnten auch stark geschädigte Lebern für eine Transplantation infrage kommen. Foto: Patrick Allard/Laif
Künftig könnten auch stark geschädigte Lebern für eine Transplantation infrage kommen. Foto: Patrick Allard/Laif

Forscher versuchen schon seit einigen Jahren, die Überlebensdauer von Lebern ausserhalb des Körpers zu verlängern. Heute wird bei der Transplantation nach der Entnahme das Organ kurz gespült und dann kühl auf Eis gelagert. Dadurch bleibt eine Leber im Extremfall bis zu 12 Stunden erhalten, in der Regel gelten allerdings 8 Stunden als Grenze, bis zu der Ärzte noch mit vertretbarem Risiko transplantieren.

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