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Mark Ruffalo attackiert ChemiegigantenJetzt wird Hulk richtig wütend

Bekannt ist Mark Ruffalo als zorniges Comic-Monster. In «Dark Waters» widmet sich der Hollywoodstar nun seiner anderen Berufung: Umweltschutz.

«Im Vergleich zu Julia Roberts bin ich eine graue Maus», findet Mark Ruffalo, 52. Aber nicht alle werden dem beipflichten, wenn er im Stil von Erin Brockovich gegen einen Chemiekonzern kämpft.
«Im Vergleich zu Julia Roberts bin ich eine graue Maus», findet Mark Ruffalo, 52. Aber nicht alle werden dem beipflichten, wenn er im Stil von Erin Brockovich gegen einen Chemiekonzern kämpft.
Foto: F. Berthier/Contour/Getty Images

Es ist die typische Geschichte von David gegen Goliath. Mark Ruffalo spielt in «Dark Waters» einen kleinen Anwalt, der einen riesigen Chemiekonzern verklagt. Zuerst geht es nur um ein paar tote Kühe, dann aber um die halbe Welt, die vergiftet wird. Am Telefon aus New York sagt der Schauspieler: «Dieser Anwalt kämpft und kämpft, ein Jahr lang, zwei, fünf, zehn Jahre. Und am Ende …»

Halt. Mark Ruffalo ist für einiges bekannt. Am ehesten wohl für seine wütende Hulk-Figur, die er im Universum der Marvel-Comicverfilmungen bereits sieben Mal gespielt hat. Dann aber auch für starke Auftritte im Oscarfilm «Spotlight» oder im Scorsese-Thriller «Shutter Island». Und zum Dritten eben für das Verraten von Filmenden.

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