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HochwasserschutzKandersteg wappnet sich gegen Folgen eines Felsabbruchs

Im Auftrag der Schwellenkorporation werden am Öschibach Schutzmassnahmen gegen Felsabbrüche vom Spitzen Stein umgesetzt.

Der vergrösserte Geschiebesammler: Der Erweiterung wurden in den letzten 14 Tagen rund 13'000 Kubikmeter Geschiebe entnommen.
Der vergrösserte Geschiebesammler: Der Erweiterung wurden in den letzten 14 Tagen rund 13'000 Kubikmeter Geschiebe entnommen.
Foto: PD

Die Schwellenkorporation Kandersteg kämpft gegen die Folgen eines drohenden Felsabbruchs am Spitzen Stein. Ein solcher hätte zur Folge, dass sich Murgänge lösen, welche durch das Bett des Öschibachs oder auch seitlich davon in Richtung Dorf abfliessen und dieses gefährden könnten.

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